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Samstag, 6. September 2014

A hurricane: More time for me, myself and I ...


Revolverheld - Lass uns gehen


Sehnen wir uns nicht alle nach mehr Zeit?

Mehr Zeit für Sport? Mehr Zeit, um draußen an der frischen Luft und in der Natur zu sein? Mehr Zeit, um gesund zu essen? Mehr Zeit für unsere Freunde und Familie? Mehr Zeit, um etwas zu erschaffen, worauf  wir stolz sein können?

Wir leben in einer reichen Gesellschaft, aber wenn es um Zeit geht, sind wir alle scheinbar ziemlich arm.

Ich bin da keine Ausnahme: Ich habe einen Vollzeitjob und bin von montags bis donnerstags fast 12 Stunden unterwegs. Alles was ich nebenbei tun will, muss ich freitags erledigen, wo ich etwas früher Feierabend habe oder eben nach 18 Uhr abends oder am Wochenende. Wenn ich abends von einem anstrengenden Tag wiederkomme, esse ich und sitze dann sehr oft einfach nur noch vor dem Fernseher um dann irgendwann kurz vor zwölf müde ins Bett zu fallen.

Bewusst geworden ist mir das Thema Zeit in meiner einwöchigen geschäftlichen Reise zu unserem deutschen Firmenhauptsitz in München.





Es machte natürlich Spaß die vielen lieben Kollegen zu treffen, die einen immer wieder am Telefon von Ihren privaten Unternehmungen und Empfindungen erzählten und auch nebenbei bei meinem geschäftlichen Problemen halfen.

Vor Ort verging dann die Zeit wie im Flug, jeder musste persönlich begrüßt werden, mit einigen hatte ich sogar das Vergnügen mich noch nach der Arbeit zu treffen. Dennoch kam mir die eine Woche so kurz vor, dass ich den Entzug von meinen Liebsten daheim nicht so wirklich als schlimm empfand.

Nun wieder daheim fragte ich mich warum ich eine Woche bei uns als lang und anstrengend empfand und eine Woche in München doch so schnell für mich dahinraste.

Und da erkannte ich das ich viel zu wenig an mich dachte! Daran das es mir gut ging, an meinen Mann, an meine Freunde, daran die wenige Zeit die man nun mal als Arbeiter hat, auch sinnvoll einzusetzen.

In einer Zeit wo man ständig erreichbar sein muss, ständig auf sein Smartphone schaut oder Tag und Nacht Emails oder Whatsapp Nachrichten schreibt, verlieren wir oftmals das Wesentliche aus den Augen.



Die Zeit für das Wesentliche

Was ist mir wirklich wichtig?  
Dies habe ich ganz einfach herausgefunden. Ich habe zu aller erst alle Dinge aufgelistet, die aktuell meine Zeit in Anspruch nehmen – alle Verpflichtungen, alle Hobbies, jeden Zeitvertreib,  einfach alles! Ich schaute mir diese Liste an und markierte maximal fünf Dinge, die mir davon am wichtigsten sind, weil sie mich zum Beispiel persönlich weiterbringen oder glücklich machen.

Für mich sind es diese Dinge: 
  1. Zeit mit meinem Mann verbringen
  2. meinen Körper und Kopf “pflegen” (gesundes Essen, Lesen, Entspannen, Kino, ausgehen, Sport…)
  3. meine Freundschaften pflegen 
Diese Dinge sind für mich am wichtigsten, und ich versuche, ihnen alles andere unterzuordnen. Das klappt natürlich nicht immer, aber es ist ein Ideal, das ich anstrebe. Immer wenn ich eine Entscheidung treffen muss, wie ich meine Zeit investiere, kann ich mir meine persönliche Prioritätenliste vor Augen führen – und das auswählen, was am weitesten oben steht.

Dies hat auch etwas damit zu tun, ein Minimalist zu sein. Ziel des Minimalismus ist nicht zwingend, nichts zu haben. Vielmehr geht es um die Konzentration auf die Dinge, die einem wirklich wichtig sind und die Beseitigung der Dinge, die dem im Weg stehen.

Können wir nicht öfter mal pünktlich nach der Arbeit nach Hause fahren, um uns mit unserem Partner oder einem guten Freund zu einem Kinoabend zu verabreden? Müssen wir wirklich unsere Kinder zu allen Vereinstreffen mit dem Auto hinfahren, oder können sie nicht gemeinsam mit Freunden mit dem Fahrrad hinfahren? Brauchen wir wirklich jede freie Minute unser Smartphone um die neueste WhatsApp Nachricht zu lesen, anstatt uns mit unseren Freunden zu einem Treffen zu verabreden?

Irgendwo zwischen Arbeit, Studium, Schlafen und Einkaufen haben wir alle etwas Zeit, über die wir frei verfügen können – und wenn es nur eine Stunde am Tag ist. Es ist allein unsere Entscheidung, was wir mit dieser Zeit machen. Wir sollten sicherstellen, dass es etwas ist, was uns wirklich wichtig ist und uns glücklich macht.

Was tust du, um das meiste aus deiner Zeit rauszuholen? Und was sind deine Top-Prioritäten im Leben?

Eure, 

Dienstag, 15. Oktober 2013

A butterfly: Hamburg meine Perle!

Mit der besten Freundin auf nach Hamburg zum HIM Konzert! :-)
Die Gute war trotz ihres stolzen Alters von 27 Jahren, noch nie auf einem HIM Konzert, trotzdem die Band bereits die besten Jahre hinter sich haben (meiner Meinung nach).
Hier ein kleiner Einblick:



Zugfahrt mit Metronom von Hannover nach Uelzen Teil 1

Zugfahrt von Uelzen nach Hamburg Teil 2

Ankunft HH Hbf :-)

Auf der Reeperbahn nachmittags um halb eins...

...

Hafen

Menschen

noch mehr Menschen

noch mehr Wasser

im Restaurant

Herbertstraße Zutritt nur für Männer 18+


Unser Hotel


Ready for Ville?

Auf zum HIM Konzert ...










Leider standen wir ganz oben, daher die Qualität der Kamera :-(

Olivia Jones getroffen :-)

Abfahrt HH Hbf


Home Sweet Home, Louis hat sich sichtlich gefreut :-)




Thx for watching!

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