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Sonntag, 15. Mai 2016

A butterfly: Blue jeans and the Patches (A Fashion Project)



Mein Fashion Projekt "Blue Jeans ..." geht heute in die nächste Runde. Ich war schon sehr gespannt, wie es werden würde.

Mein Plan B würde wie folgt aussehen:
Wer wie ich ein Kind der 90iger ist, kennt sie noch... 
Die Aufnäher, sog. "Patches" mit Smileys, Blumen, Totenköpfen und natürlich Nirvana. Ich muss gestehen, ich fand sie schon immer sehr cool. Nun sind sie dank eines glücklichen Zufalls wieder in Mode. Besonders angesagt ist es diese auf bereits zerschlissene Jeans zu bringen, eben um den "Damaged Look" á la Kurt Cobain gebührend zu unterstreichen. Ich wollte jedoch nicht wieder eine Boyfriend Jeans dafür benutzen, sondern eine gut sitzende Röhre mit einigen Rissen. 

Das Projekt
Zuerst wollte ich eine Jacke ganz getreu der neuen Instyle Inspiration. Ich habe mich schlussendlich doch für eine Jeans entschieden. Die Patches sollten gut versetzt auf den Oberschenkeln platziert sein. Vorbild diente mir dieses tolle Pinterest Bild. Nicht zu viel, aber dennoch auffallend:



To do
Ziel war es also eine passende Röhre mit Löchern zu suchen. Hier wollte ich darauf achten, dass die Waschung an den Oberschenkeln heller war, als an den Seiten. Dies streckt optisch das Bein und macht damit schlanker. ZARA hat immer sehr schöne Jeans, - diese ist es dann also geworden.


Patches, über Patches ...
Zeit sich um die Aufnäher, sprich - Patches zu kümmern. Rossmann hat mittlerweile ganz viele wieder im Angebot. Ansonsten sind sie natürlich auch über Amazon & Co. zu bekommen. Ich wollte farbige und coole Patches! Totenköpfe, Nirvana, Smileys, alles was mich mit den 90igern verbindet und womit ich mich identifizieren kann. Ein Patch kostet so um die 3-4 Euro. Bei Rossmann ist es etwas günstiger.

Nun ging es also an die Arbeit. Es galt die richtige Position der Patches zu finden und sie dann alle ganz einfach mit dem Dampfbügeleisen kurz aufzubügeln.

Resultat 
So sieht das Ganze nun aus... 

Ich bin Mega stolz und freue mich mein selbst designtes Stück endlich auszuführen.




Wie findet ihr mein Fashion Projekt "Blue Jeans mit Patches?" Seid ihr auch so begeistert wie ich von dem aktuellen Modetrend? 

Eure, 

Sonntag, 19. April 2015

A hurricane: Monday Thoughts / Montagsgedanken #12 The Exorbitance





Einen wunderschönen guten Morgen,

letzte Woche blieb ich beim "zappen" bei einer Sendung hängen. Ich vermute, jeder von uns kennt sie. Es geht um eine Jet-Set Familie, die dabei gefilmt wird, wie sie mit Geld um sich wirft. Jetzt kann man ja darüber denken, was man will. Ich nehme es aber einfach mal zum Anlass, euch meine Gedanken und Eindrücke über diese Welt mitzuteilen.

Mein Eindruck über die Welt ist mittlerweile, dass niemand überhaupt mehr Grenzen kennt. Wir brauchen immer mehr Geld, immer mehr Schuhe, müssen alles in uns hineinstopfen, immer mehr Grenzen überschreiten, müssen alles erleben, alles im Leben erreichen. Ich nehme mich selbst hier gar nicht aus!

Selbst unsere Kinder, kennen nicht mehr das Gefühl mit einer Sache zufrieden zu sein und sich darüber einfach mal zu freuen. So freut man sich ganze 5 Minuten am Weihnachtsabend über das neue Smartphone, um dann darüber nachzudenken, dass man sich zum Geburtstag eigentlich noch eine X-Box wünschen würde.

Niemand kann doch wirklich in einer kleinen Mietwohnung glücklich sein, oder? Und niemand ist doch wirklich zufrieden, wenn er nicht mindestens den Job eines Managers bekleidet? Was, man hat kein Paar Valentinos im Schrank stehen? Und ohne das neueste Smartphone ist man doch auch gar nicht lebensfähig? ...

In einer Welt, wo man den Erfolg und Glück mit dem Betrag des Geldkontos misst ("mein Haus, mein Auto, mein Boot.."), vergessen wir dabei oftmals, uns auf das Wesentliche zu konzentrieren. Über eine schöne Blumenwiese zu laufen und den Duft der vielen verschiedenen Blumen in uns aufzusaugen und einfach mal den Moment zu genießen. Seinen Partner in den Armen zu halten. Die Sonnenstrahlen auf der Haut zu spüren. Einfach nur mal Inne zu halten, zwischen all dem Stress und dem Streben nach Mehr. Der Maßlosigkeit unseres Menschseins ...

Habt eine tolle Woche!









Samstag, 4. April 2015

A butterfly: My signature look



Hey ihr Lieben,

Andrea S. von kermitchenswelt hat einen wirklich tollen Post geschrieben, womit ich denke, jede von uns sich identifizieren kann. Der persönliche Look.

Der, in der man sich immer wohlfühlt. Produkte, zu denen man immer greifen würde. Dinge und Produkte, die unsere Persönlichkeit unterstreicht und widerspiegeln. Welche wären das bei euch? Ich möchte dieses Thema allerdings nicht nur auf Kosmetik beschränken, sondern auch auf Accessoires und Kleidungsstil.

Bei mir sind es die folgenden Beautyprodukte und Accessoires. Diese benutze ich immer sollte ich mich nicht wohlfühlen, oder mal nicht wissen, wie ich mich schminken soll. Ich brauche für meinen persönlichen Look morgens ca. 20-30 Minuten, sonst fühle ich mich nicht wohl.



  1. Eine gute Foundation muss bei mir einfach sein. Sie überdeckt kleine Pickelmale, Unreinheiten, und macht meinen blassen Teint ebenmäßig. Zur Zeit benutze ich die Mary Kay timewise matte wear Foundation.
  2. Da ich zu glänzender Haut neige, brauche ich selbstverständlich ein mattierendes Puder. Das Essence all about matt! hat mir immer ganz gute Dienste geleistet.
  3. Mascara muss ebenfalls immer sein. Hier habe ich die perfekte Mascara in der Lash Queen Fatal Blacks von Helena Rubinstein gefunden. Sie verlängert meine Wimpern und gibt tolles Volumen. Ohne Mascara gehe ich nie aus dem Haus, außer ich bin "totkrank."
  4. Ich betone immer meine Wasserlinie mit einem schwarzen Eyeliner von DIOR (der auch wasserfest sein soll), wenn ich keine Zeit oder Lust auf ein aufwendiges AMU habe.
  5. Meine Wangen betone ich minimalistisch mit diesem wundervollen MAC Blush namens "Well dressed." Ein Hauch von rosé der immer geht.
  6. "Firefly" von Max Factor ist ein toller Rosenholzton, der meine Lippenfarbe verstärkt, aber dennoch natürlich wirken lässt.
  7. Mein Parfum wechselt eigentlich täglich. Sehr häufig greife ich jedoch zu "Viva la Juicy" von Juicy Couture. Ein sehr frischer und doch pudriger Duft, der sowohl im Winter als auch im Sommer gut getragen werden kann. Ein Allrounder! :) 
Ähnlich verhält es sich mit meinen Anziehsachen. Ich würde meinen Stil als klassisch bezeichnen. Ich überlege mir meistens schon abends, was ich am nächsten Tag anziehe, da es morgens bei mir sehr hektisch zugeht und ich in einem Büro arbeite und öfter mal "Businesslook" angesagt ist.


  1. Ich greife gerade im Frühjahr zu puristischen Farben. Dieser schöne roséfarbene Sweater von H&M hat es mir echt angetan.
  2. Meine Tommy Hilfiger Naomi begleitet mich sehr oft. Sie ist eine klassische gerade geschnittene Jeans.
  3. Aktuell ist es leider noch zu kalt für schicke Pumps und so werden öfter meine schwarzen Bronx Leder Boots aus dem Schrank geholt.
  4. Sollten es die Temperaturen zulassen, ist sie mein ständiger Begleiter. Die "Robert Johnson" Bikerjacke von be edgy. Ein wundervolles weiches Leder und sie ist echt rockig.
  5. Ebenfalls gehört sie immer dazu. Meine Daniel Wellington Classic Sheffield in roségold und schwarzem Leder.
  6. Auch Schmuck gehört immer zu mir dazu. Zur Zeit trage ich sehr oft roségoldenen Schmuck, wie diese schöne Kette.
  7. Perlenohrringe gehen immer, oder Mädels?
  8. Aufgrund der häufig wechselnden Temperaturen gehört ein farblich passender Schal immer zu meinen Outfits dazu. Ich liebe weiche seidige Stoffe, wie dieser tolle Seidenschal in Paisley Print.

Sicherlich geht es euch genauso. Auch ihr habt bestimmt Produkte, Outfits oder Accessoires die ihr immer tragt, ohne denen ihr nicht aus dem Haus gehen würdet, oder?


Welche sind es bei euch? Welche unterstreichen eure Persönlichkeit und sind somit euer "Signature Look?"


Freitag, 6. Februar 2015

A butterfly: Blue jeans and the Scotish (A Fashion Project)

Wer mein Blog ein wenig verfolgt, weiß, dass ich es mir in den Kopf gesetzt habe, die wundervolle Patchwork Jeans aus der Instyle "nachzudesignen."


Montag, 2. Februar 2015

A hurricane: Monday Thoughts / Montagsgedanken #2 Lonelyness



  
Guten Morgen meine Lieben,
 
heute morgen fahre ich wieder in einem Zug, einem Zug voller einsamer Menschen. Man erkennt Einsamkeit nicht immer gleich sofort. Oft sind es nur versteinerte Gesichter, ein verzweifelt suchender Blick, oder ja, ein Graffiti was uns erkennen lässt, ich möchte endlich gesehen und wahrgenommen werden.

Vorgestern an der Kasse eines Supermarkts abends um 21:30 Uhr, ein älterer Mann der die Kassiererin über die Nachteile des Handykonsums aufklären möchte. "Die arme Verkäuferin" kam mir durch den Kopf. Und dann dachte ich über die Situation genauer nach. Ein verloddertes Aussehen und ein älterer Mann, der sich abends angeregt  mit einer Verkäuferin unterhält, die nur sehnsüchtig auf ihren Feierabend wartet. Das Erlebte hat mich dazu bewogen, heute darüber ein bisschen zu philosophieren...
Warum sind nur so viele Menschen einsam?

Montag, 26. Januar 2015

A hurricane: Monday Thoughts / Montagsgedanken #1 One



José González - " Every Age "

Einen schönen Start in die neue Woche,  ihr Lieben!

Es passiert aktuell wieder so viel Negatives in der Welt … es lässt auch mich nicht unberührt und wie wir alle, mache auch ich mir viele Gedanken dazu. Ein Terroranschlag auf das Redaktionsbüro einer Satirezeitschrift, eine junge Schwangere wird aus Eifersucht lebendig angezündet, der Syrien-Konflikt ist weiter eskaliert – und hat mehr als 200.000 Menschenleben gefordert.

Sonntag, 30. November 2014

A butterfly: December Wishes ★☆★

Der erste Advent ist da...

Zeit sich über seine Wünsche für das große Fest Gedanken zu machen.
Meine Wünsche fallen dieses Jahr etwas kleiner aus, einfach weil ich mir den einen oder anderen Wunsch auf meiner Liste bereits erfüllen konnte.

Klar, wünsche ich mir wie jeder andere natürlich den Weltfrieden, mehr Gelassenheit und innere Ruhe. Dies ist aber schwierig umzusetzen und zu erreichen meist auch unmöglich. Daher tun es manchmal auch die kleinen teuren Freuden des Lebens ... :-)

Seit langem suchte ich beispielsweise nach einem schönen Kaschmirpullover (jede Frau sollte einen haben!) und da ich nicht das Rechte gefunden habe, musste ich einfach Abstriche machen. Es wurde ein qualitativ hochwertiger und doch sehr kuscheliger Wollpullover von C.P. Twentynine.

Dazu habe ich mir immer einen weinroten Woll-Minirock gewünscht um meine Overknees gebührend auszuführen. Similar here

Auch den Wunsch eine Daniel Wellington Leder Uhr in schwarz zu besitzen, hatte ich mir bereits im Oktober erfüllt.

Einen Wollhut habe ich ebenfalls in einem Onlineshop gefunden. Similar here

Auf meiner Liste stehen also eigentlich nur noch ein rosegoldener Ring. Dieser sieht doch ganz hübsch aus, ist aber immer noch nicht das was ich mir vorstellt hatte.

Ebenfalls suchte ich bereits nach so einer schicken kleinen Tasche. Leider gibt es sie wieder mal nur in England bei Warehouse zu kaufen. Im deutschen Shop Pustekuchen! Eine günstige Alternative habe ich von H&M gekauft, aber diese werde ich an meine Kollegin verschenken. Eine Alternative habe ich bei Zalando gefunden. Similar here


Ein langersehnter Wunsch ist immer noch die Urban Decay Naked Palette. Ich habe mich einfach bisher nicht getraut soviel Geld für Lidschatten auszugeben. Aber ich weiß, einmal wird die die Zeit kommen. 



Wishes von jess-i-superheld, Uniqlo enthaltend


 




WishesWas sind eure materiellen Wünsche dieses Jahr?


Eure, 

A hurricane: Beautiful or what?


Christina Aguilera - Beautiful 





DAS IDEAL DER SCHÖNHEIT

Gedanken über Idole, Sehnsüchte und den perfekten Körper


Wir beschäftigen uns jeden Tag mit dem Thema "Schönheit."
Jeden Tag wenn wir im Spiegel unser Aussehen prüfen, ein Selfie auf diversen Netzwerken hochladen, oder nur mal einen neuen Lippenstift kaufen. Auf  YouTube kursieren zig Videos rund um den perfekten Lidstrich, wie man das Beste aus sich herausholt und jede Menge Beautytipps und Beauty Produkte, die uns schöner machen sollen.
Das Thema Schönheit ist uns eben all gegenwärtig. Doch schön zu sein, ist soviel mehr, als nur Make-up, Mode oder Frisuren. Kann beispielsweise ein Mensch für uns schön sein, wo wir wissen, er ist ein bekannter Massenmörder, oder Tierquäler? Wohl nicht. Und wer legt überhaupt die Messlatte fest ob jemand für uns schön ist?

Keine Angst, ich werde nicht mit heutigen Studien kommen oder Gleichungen aufstellen á la Nofretete! :-) Meine Gedanken kreisen um dieses Thema seitdem es im Fernsehen eine seltsame Reality-Show gibt, wo sich Paare kennen lernen ohne das wahre Gesicht des anderen zu kennen? Kann das funktionieren, habe ich mich da gefragt? Legen wir Menschen doch so viel Wert auf unser Äußeres...

Hier komme ich zu meiner Theorie. Jeder Mensch empfindet "Gott sei Dank" Schönheit komplett anders. Bei einem aber sind sich die Meisten einig: Ein gesundes Maß an Pflege, ein nettes Lächeln und hübsches Gesicht sind für viele wichtiger als Kleidergröße 34 und eine Körbchengröße C. Auch wenn viele ein Schönheitsideal haben und dieses auch durchaus verfolgen, so kenne ich eine Menge Menschen in meinem Bekanntenkreis, die im Endeffekt das Gegenteil von diesem Ideal als Ihren Traumpartner bezeichnen und sich in solche verlieben. Warum ist das so? Bestimmt haben viele der Gegenüber einfach durch viel wichtigere, - ja sogar attraktivere Eigenschaften überzeugt, so das auf einmal die Haarfarbe oder Größe in den Hintergrund gerückt sind. Also ist das Äußerliche wenn es darauf ankommt,  wohl doch nicht das Entscheidende? Was gilt eigentlich für uns als schön?


Das Schönheitsideal

Schönheitsideale haben uns schon immer geprägt. Ob Korsetts, sehr dünn, oder Kurvige Models. Schon immer versuchte man das Ideal Bild einer Frau oder des Mannes für die Allgemeinheit festzulegen. Heute ist es nicht mehr so leicht ein einziges Schönheitsideal zu finden. Klare Richtlinien haben sich im Laufe der letzten Jahrzehnte immer mehr aufgelöst. Oft gingen die Vorstellungen ins Extreme und wurden dafür sowohl verehrt als auch kritisiert. Plötzlich wurde das vermeintlich Hässliche schön. Ein besonders radikales Beispiel ist z. B. der Heroin Chic Mitte der 90er Jahre, allem voran Kate Moss. Oft wird er für den bis heute anhaltenden Magerwahn in der Mode verantwortlich gemacht. Doch bei einem Blick zurück auf die Geschichte der Mode und ihrer Schönheitsideale seit Anfang des letzten Jahrhunderts wird deutlich, dass es keinesfalls stets nur die gesunden weiblichen Frauen waren, die bewundert wurden.

Extrem schlank zu sein gilt als gesund. Extrem schlank zu sein, gilt als schön. Was früher ein Zeichen von mangelnder Ernährung war, gilt bei vielen immer noch als Schönheitsideal. Ich erinnere mich an einen Satz von Heidi Klum in Ihrer Sendung, wo sie einem normal gebauten Mädchen den Rat gab Diät zu halten um in ihrer Sendung voranzukommen. Wtf?
Ausstrahlung, Persönlichkeit und innere Werte werden scheinbar nur noch zweitrangig Beachtung geschenkt. Dabei sind sich sowohl Frauen wie Männer grundsätzlich einig: Frauen brauchen Kurven. Die Mehrheit der Frauen sind weit entfernt von Size Zero,  werden aber immer noch tagtäglich von meist männlichen Designern in eine solche Form gepresst.

Unsere Schlankheitsvorstellungen sind - trotz aller Bemühungen - mit unserem tatsächlichen Aussehen meist nämlich nicht in Einklang zu bringen. Wir sind eben keine beliebig form- und auswechselbaren "Modellpuppen". Wir sollten erkennen, dass unsere Figur mit ihren individuellen Proportionen nicht über das Erreichen eines bestimmten Körpergewichts zu manipulieren ist. Ein niedriges Körpergewicht garantiert nicht automatisch die Traumfigur. Es wäre schön, wenn die ansonsten so kritische Gesellschaft auch das Schlankheitsdiktat hinterfragen würde und die Menschen nicht nur nach ihren (schlanken) Körperformen beurteilt. Gibt es statt des Strebens nach Schlankheit nicht effektivere Wege für ein gesundes Selbstbewusstsein? Denn ob dick oder dünn, Frau oder Mann: Jeder ist auf seine Weise schön und hat weit mehr vorzuweisen als nur ein äußeres Erscheinungsbild.


Mittlerweile wehrt man sich wieder gegen die Entwicklung der extremen dünnen Models. Dove und andere Marken haben es bereits vorgemacht. Normal zu sein ist wieder schön. Kurvige schöne Frauen zieren die Zeitschriften und Werbetafeln. Blogs sind voll von tollen und attraktiven kurvigen Frauen mit Tipps zum Thema Mode und Make-up. Persönlichkeit wird wieder wichtiger als ein anonymer dürrer Körper, der die Kleidung zwar in den Vordergrund rückt, ihr jedoch keine Ausstrahlung verleiht. Die ist es jedoch, die ein Schönheitsideal ausmacht.

Ein ganzheitliches Ideal wird seit einigen Jahren auch von Stars wie Gwyneth Paltrow, Madonna oder Jennifer Aniston gelebt. Yoga, Meditation und gesundes, oft biologisches Essen sind mittlerweile weitverbreitete Wege zur inneren Balance. Dazu gehört natürlich auch ein gesunder Körper. Gesund ja, aber nicht krankhaft dürr.

Schönheitsideale schwanken im Laufe der Zeit mit Wirtschaft, Politik und dem Diktat der Modemagazine. Aber nur die Frauen, die bei sich selbst bleiben und selbstbewusst zu ihren Stärken und Schwächen stehen, faszinieren und inspirieren die Menschen wirklich. Mit Amber Vallettas Worten: „Schönheit bedeutet die beste von sich selbst zu sein. Es ist Humor. Es ist Stil. Es sind die kleinen Besonderheiten, die jemanden einzigartig und schön machen.“

Äußere Schönheit

Es gibt eine innere und eine äußere Schönheit. Das ist unbestritten. Wenn man sich mit der äußeren Schönheit befasst, wird man oft als oberflächlich und dumm abgestempelt. Warum ist das eigentlich so? Weil nur die innere Schönheit zählt?

Ich finde, beide zählen! Idealerweise geht die innere mit der äußeren Schönheit einher. Natürlich sind Intelligenz, Wissen, Charakter, Charisma, Humor, Treue, Ehrlichkeit, Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und Lebensweisheit absolut erstrebenswerte Eigenschaften. Ein Mensch, der diese Eigenschaften hat bzw. zumindest versucht, all das umzusetzen, ist sicherlich schon so super interessant und bemerkenswert.

Trotzdem sind wir Menschen mit verschiedenen Sinnen ausgestattet worden: Sehen, Hören, Riechen, Gleichgewicht, Schmecken und Fühlen. Und normalerweise sieht man sich irgendwann zum ersten Mal (es sei denn, man lernt sich über das Internet und das Schreiben kennen, aber das klammern wir mal aus, denn selbst dann muss man sich irgendwann "zu erkennen geben"). Also, aller meistens ist die Optik die erste Kontaktaufnahme. Man sieht sich zum ersten Mal. Und in diesen ersten Sekunden findet eine unbewusste Beurteilung statt. Da weiß man noch gar nichts über den Charakter.

Außerdem - und auch das ist ein riesiges Themengebiet - gibt es die Schönheitsbemühungen schon seit Anbeginn der Menschheit. Das alte Ägypten war eine der ersten Hochkulturen: es war ein Streben nach Vollkommenheit - zusammengesetzt aus körperlicher Schönheit und innerer Schönheit, um den Göttern gleichzukommen. Sogar nach dem Tod wurden die Menschen einbalsamiert und demnach "schön gemacht", es steckt also auf jeden Fall sehr viel mehr dahinter als plumpe Oberflächlichkeit.

Schon in der Antike wurde Wert auf schöne Schmuckstücke und kunstvolle Frisuren gelegt. Die ersten Kosmetika in Form von in Asche getauchten Zweigen, oder Lippen Farben durch aufgelöste Mineralien waren geboren. Die Römer bauten Therme und Badehäuser und später im Barock gab es üppige Kleider und Mieder und Perücken. Die menschliche Kultur und Entwicklung wurde schon immer durch die sogenannten "Äußerlichkeiten" geprägt. Sie gehören einfach dazu.

Ich sage nicht, dass sie ausschlaggebend sind, aber auf jeden Fall abrundend und ergänzend für jede Persönlichkeit. Jeder noch so intelligente, außergewöhnlich begabte, Gutes tuende Mensch profitiert auch von einer äußereren Schönheit. Weil wir Menschen nun mal sehen können. Wenn wir das nicht tun sollten, hätten wir diesen Sinn nicht erhalten.



Ich persönlich finde Kate Hudson oder Sienna Miller zum Beispiel unglaublich hübsch, aufgrund dieses wundervollen ansteckenden Lächelns, welches mich immer wieder abholt.


Innere Schönheit

Innere Werte lassen uns einen Menschen schätzen und lieben. Was anfangs Verliebtheit ist aufgrund der äußeren Erscheinung, entwickelt sich zu Liebe. Umgekehrt geht dies genauso: Jemand kann der bestaussehende Mensch auf Erden sein. Mit einem schlechten Charakter werden wir uns wohl kaum lange mit ihm beschäftigen.


Also, die Grundvoraussetzung ist die innere Schönheit, keine Frage. Sie ist sozusagen der Kern, die Mitte. Aber ohne adäquates Drumherum verliert sie einfach an Aussagekraft. Ein gepflegtes und attraktives Äußeres ist kein blöder oberflächlicher Luxuskram, sondern gehört genauso dazu. (Wenn es nach mir ginge, müssten auch alle Menschen zusätzlich gut riechen, aber man kann ja nicht alles haben..).



Lasst uns doch an dem arbeiten, zu dem wir alle gedacht sind:

Wertvolle, einzigartige, intellektuelle und attraktive Menschen! Mit Energie, Ausstrahlung, Charme und Schönheit. Nicht einer Eigenschaft weniger! Mir gefällt dieser Gedanke!
 
Äußere Schönheit lässt uns einen Menschen bewundern, innere Schönheit lässt uns einen Menschen lieben.




Samstag, 22. November 2014

A butterfly: Autumn Accessoiries

 ... oder: Dinge, die den Herbst ein bisschen schöner machen

Ed Sheeran - The A Team


Welche Dinge machen euch die aktuell kalte Jahreszeit ein klein wenig erträglicher, gemütlicher und schöner? Auf welche Accessoires möchtet ihr jetzt gerade nicht verzichten und welche Pflege tut euch gerade besonders gut?

Ich habe mal ein wenig in meinem Kopf und Schränken gestöbert und möchte es euch nicht vorenthalten.

Fashion/Mode:
Ein großes Thema aktuell ist für mich das Thema Rot. Ich liebe rote Lippen, bordeaux roten Lidschatten, Accessoires und auch Hosen in schönen warmen Herbstrot. Neueste Errungenschaft ist ein toller rot karierter Wollschal von Esprit. Grundsätzlich trage ich, wie wohl die meisten Mädels gerne im Herbst und Winter einen farblich abgestimmten Schal oder Tuch. Aber auch der Hut gehört momentan zu meinem Lieblingsbegleiter.

 



Businessoutfit A taste of Red Wine





Businessoutfit A taste of Red Wine von Darkjewel mit Artikeln von Esprit, zusammengestellt bei stylefruits.de

Make-up
Im Winter trage ich wieder vermehrt Make-up. Im Sommer versuche ich es immer mit BB Creams sehr zart und mit hohem LSF zu halten. Nun darf es aber ruhig auch etwas mehr sein. Lieblingsfoundations sind hier die von Bobbi Brown oder Rouge Bunny Rouge

Highlighter sind auch wieder im Geschäft, und das sind bei mir z.B. The balm Mary-Lou Manizer oder meine geliebte Bobbi Brown Shimmer Brick.

Lidschattenfarben werden generell wieder bei mir im Herbst dunkler und vor allem kräftiger. Zur Zeit bin ich verliebt in die tollen Herbstfarben von Pierre Ricaud. Ein AMU findet ihr beispielsweise bei der lieben Valerie unter http://www.lookslikevalerie.de/






Lippenstiftfarbe, wie könnte es anders sein: Rot, rot und nochmals rot. :-)


Pflege

Auch hier darf es bei mir aktuell etwas mehr sein. Mein abendliches Pflichtprogramm besteht aus dem pai rosehip (ein paar Tropfen in die Nachtcreme wirkt wahrlich Wunder!) und die Nivea In-Dusch Lotion. Gerne auch mal das Bübchen Baby Öl. Damit fühle ich mich rundum gepflegt und helfe meiner Kälte gestressten Haut. 

Meine Haare pflege ich zusätzlich 1x in der Woche mit einer Kur, die Spitzen mit Arganöl oder dem L'Oréal Öl Magique.

Handcreme und Lippenpflegestift ist nun ebenfalls ein Muss, und da begleiten mich immer meine heißgeliebte L'Occitane Handcreme und mein Burt Bees Lippenpflegestift.


Kopf, Körper, Geist und Seele

Mein Kindle (bin bei gerade mal 60% Herr der Ringe *puuuuh*) wird durchaus vermehrter gezückt, als im Sommer.  Mit einer Tasse Tee, einer warmen Decke und einer schnurrenden Katze... ehrlich, es gibt nichts besseres!  ;) 




Ein langer Herbstspaziergang durch den Wald, tut auch manchmal Wunder, um Kraft zu tanken oder seine Seele zu streicheln.

Und wenn das nicht genug entspannt ,gönne ich mir ein ausgiebiges heißes Bad mit einer duftenden Essenz (ich liebe zur Zeit das "ISANA Traumzeit" mit Lavendelduft und Vanille) um meine Gedanken zu sortieren und den Kopf wieder frei zubekommen.




Wärmen tue ich mich zwischendurch dann noch mit einer schönen heißen Tasse Yogi "Sweet Chai" Tee oder einem türkischen Apfeltee. Aber auch Suppen und Eintöpfe könnte ich gerade literweise schlürfen. :-)

Das war's soweit von meiner kleinen Liste, die mir die triste und kalte Jahreszeit ein klein wenig schöner machen. Nun seit ihr dran!

Eure, 






Sonntag, 9. November 2014

A butterfly: Wish List Handbags


Aloe Blacc - I Need A Dollar


Kennt ihr das???

Man hat so viele Wünsche auf einmal und einfach aktuell nicht die finanziellen Mittel sich alle teuren Sünden auf einmal leisten zu können?

Mir geht es aktuell mit einigen meiner Handtaschen-Wünsche so...

Da wäre zu einem die wundervolle Mac von Rebecca Minkoff, die es mir angetan hat. Eine tolle kleine Handtasche für den Stadtbummel, zum feiern oder einfach nur mal so. ♥

Zum anderen suchte ich lange vergeblich nach einer klassischen schwarzen Lederhandtasche die etwas größer ist, als meine aktuelle Michael Kors Hamilton. Und wo würde ich fündig? Na logo, bei der Designertasche Robinson von Tory Burch. Kostenpunkt ja gerade mal um die 500 € ...
"Gut," werden jetzt einige von euch sagen, "meine Prada kostet das doppelte."

Ich muss aber sagen 500 € ist für mich persönlich für eine Handtasche eigentlich mehr als zu viel und auch eine Prada werde ich wahrscheinlich niemals mein Eigen nennen. Oberste gesetzte Schmerzgrenze war hier immer so round about 300,00 Euro und nicht mehr. Nennt es einfach Geiz!



Eine günstigere Alternative habe ich wieder mal in Michael Kors gefunden, diese kostet ca. die Hälfte. Aber schon wieder eine Kors??? Nebenbei, ist der "Hype" auch echt mittlerweile überlaufen. Als ich meine Hamilton gekauft habe, lief gerade mal jedes 5 Mädel mit einer MK herum. Aktuell sehe ich sogar Schulmädchen damit, wo ich mich echt frage, ist es mittlerweile ein Statussymbol wie beispielsweise ein IPhone geworden, eine Michael Kors Tasche zu haben? In meiner Schulzeit hatte man einen 30 € teuren Fruit of the Loom Rucksack und gut und keine 200 € teure Designer Handtasche .... :X




Nach hin und her überlegen, werde ich wohl doch erst einmal auf die Tory Burch Robinson sparen... Wtf, man lebt nur einmal! 

Was sind eure kleinen Luxus Laster?

Eure, 


Samstag, 8. November 2014

A butterfly: Autumn Moments





Der Herbst erhielt unweigerlich Einzug ...

Diese Jahreszeit erhält für meinen Geschmack leider viel zu wenig Beachtung, da man immer dem Sommer so sehr hinterher trauert. Es wird kälter, dunkler, Blumen sterben und es wird sich bald auf die Härte des Winters vorbereitet.

Für mich dagegen ist der Herbst auch eine Bildergalerie an Momenten. Momente die mich immer sehr mit Ehrfurcht vor der Natur, dem Leben und der Welt zurücklassen.

Die Welt färbt sich in viele wunderschöne Farben, wie Gold, rot, braun, oder gelb. Nebelschwaden durchziehen am Morgen die Felder und Wiesen und hier da kann man sehen wie ein Eichhörnchen hektisch die letzten Reste seiner Wintervorräte in eine Baumhöhle schafft. Morgenrote Sonnen und wundervolle Sonnenuntergänge kann man ebenfalls sehr häufig im Herbst bewundern.

Und wann, wenn nicht jetzt im Herbst können wir so viele Dinge tun, auf die wir das ganze Jahr gewartet haben? Auf wunderbaren langen Spaziergängen durch den bunt gefärbten Wald Kastanien sammeln, Blätterschlachten mit dem Liebsten veranstalten und endlich wieder heißen Kakao trinken. Mal wieder mit einem guten Buch vor dem Kamin sitzen und die Seele baumeln lassen.

Der Herbst ist aber auch eine der wandelbarsten Zeit in Sachen Mode und Fashion.

Wo man im Sommer, noch knallige Farben und kurze Röcke gesehen hat, machen viele leider den Fehler dem Herbst in Sachen Mode zu wenig Beachtung zu schenken und kleiden sich sehr bedeckt. Grau und schwarze Farben werden aus den Schränken geholt und das Gesicht mit einem lieblosen Schal zugezogen. Dabei zeigt uns doch gerade jetzt die Natur, dass es auch durchaus farbenfroher zugehen kann.

Wann wenn nicht jetzt ist die Zeit für einen wunderschönen Bordeaux farbigen Lippenstift, einer senffarbigen Jeans oder einen tannengrünen Mantel?

Hier einige meiner Herbstmomente:


























Ich persönlich finde, dass man dem Herbst auch etwas positives abgewinnen kann. Ich z.B. liebe dieses stimmungsvolle Licht der Kerzen, ein heißes Bad, ausgiebiges Kuscheln mit Mann oder Katzen, endlich wieder Suppen essen zu können oder einfach nur das auftragen meines Herbst Lieblingsparfums. Auch wenn uns die Tage kürzer und dunkler vorkommen, kann man versuchen das Beste daraus zu machen.

Meine Lieblings-Herbst Accessories folgen in Kürze.

Und vielleicht wenn ihr das nächste Mal durch einen Herbstwald geht, lasst euch doch ruhig einmal von der Natur inspirieren. Es macht so ein Spaß!

Eure,





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